Immer das Gefühl:

Irgendwo in mir verhungert ein Kind- und ich kann es einfach nicht finden und retten ...

Dieses Innenkind trägt einen fürchterlichen Schmerz in sich ...

dort, wo etwas fehlt,

was eigentlich da sein müsste ...

Einen solchen sicheren Ort

wünschte ich mir ...

mitten im Wald ...

zwischen Bäumen, Pflanzen und Tieren ...

abgeschirmt ...

warm ...

nur für mich ...

... sicher eben.

Ich hatte endlich jemanden gefunden, der mir helfen wollte.

Eine Therapeutin, die mir sehr schnell sehr wichtig wurde.

Ich freute mich auf die Sitzungen, auf die Arbeit mit ihr,

fühlte mich gesehen, ...

Diese beiden Bilder zeigen die Freude, die wie Farbenblasen in mir aufstieg, zart und leicht, bis sie zerplatzen und ihre Farben warm in mir verteilen ...

... und dann beendete sie die Therapie, weil sie, wie sie sagte, zu sehr in die Helferrolle gehe und so keine gute Therapeutin sein könne.

 

 

… und der schmale Grat, auf dem ich mich befand - rechts Monster aus einem uralten Kindertraum und links das NICHTS ...

... Steine auf meinem Weg, Angst, zu fallen ...

Ich stürzte ab in NICHTS.

Mag sein, die Monster wirken zu niedlich- vielleicht eine Wirkung des Medikamentes, das ich nun einnahm. In Wahrheit waren sie bis dahin einfach GRAUENVOLL !!!

 

 

… und dann, 

Anfang 2018, 

die ganz starke Dissoziation,

das absolute

und quälende

„Mir-fremd-sein“

... die Tage

ohne Zusammenhang,

 

einer vom anderen getrennt ... abgeschnittene unverbundene

Zeit ...

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